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Liebe
Besucherin, lieber Besucher dieser Internetseite,
wenn Sie sich gerade nach einer Hundeschule
umsehen, in der Sie Ihren Hund erziehen möchten, geht es Ihnen vermutlich nicht
viel anders, als wenn Ihre Kinder zur Schule kämen: Sie möchten wissen, was da
abläuft und mit wem Sie es zu tun haben. Und weil der Beruf der Hundeerzieherin/des Hundeerziehers bis heute kein Ausbildungsberuf mit festen Lern- und
Lehrinhalten ist, kann der Hundehalter nur schwer einschätzen, was ihn und
seinen Hund erwartet.
Ich stand selbst vor diesem Problem, als ich
anfing, mich intensiver mit Hunden zu beschäftigen.
Von Anfang an war für mich klar, dass eine
Ausbildung über Methoden, die dem Hund Schmerzen zufügen, ihn verängstigen, ihn
in seiner Würde verletzen oder seine Persönlichkeit zerstören, nicht in Frage
kam.
Grundlage meiner heutigen "Methode" ist die
Achtung vor dem Hund als Partner und Familienmitglied mit einer ganz eigenen
Persönlichkeit, das auch anders zur Mitarbeit zu bewegen ist als durch Gewalt.
Jede gute Beziehung erfordert Achtung. Aus Achtung entsteht Vertrauen. Und
nur, wenn mein Hund mir vertraut, wird er mich respektieren. Nur wenn er mich in
dieser Weise ernst nimmt, kann ich erwarten, dass er gelassen überall hin folgt,
nicht wegläuft oder ruhig bleibt, wenn ein fremder Hund uns anpöbelt.
Und so möchte ich in meiner Hundeschule diesen Gedanken
weitergeben und Ihnen im Umgang mit Ihrem Hund außerdem die Techniken und Fähigkeiten
vermitteln, die zu einer positiven Bindung zwischen Hund und Mensch führen und
zu einem harmonischen Zusammenleben.
Grundsätzlich bilde ich Hunde nur
gemeinsam mit ihren Menschen aus, denn die „Alltagstauglichkeit“ dieses Teams steht im Mittelpunkt
meiner Tätigkeit. Dazu können auch Hundesportarten wie Agility und Mobility, wie
ich sie anbiete, viel beitragen.
Wissen, auch das über Hunde, ist dazu da, geteilt und
weitergegeben zu werden. Und so nehme ich selbstverständlich nicht nur selbst an
Seminaren und Fortbildungen teil, sondern biete auch meinen Klientinnen und
Klienten in meiner Hundeschule die Möglichkeit, an Schulungen und Trainingstagen
auch mit anderen fachlich hoch qualifizierten Hundetrainern zu den einzelnen Bereichen teilzunehmen.
Jedoch beinhaltet nicht alles, was als
neue Idee verkauft wird, auch tatsächlich etwas Neues. Und so sind nach wie vor
meine wichtigsten „Ausbilder“ die Hunde selbst, allen voran mein Labradorrüde
„Caruso“, der bis zu seinem Tod im Sommer 2011 in meiner Familie lebte und mit meinen Kindern
groß geworden ist. Caruso habe ich zum Schulhund im Rahmen des Vereins "Hunde
helfen Menschen e.V." ausgebildet. Er hat die Prüfung 2005 mit "sehr gut"
bestanden, und seitdem habe ich mit ihm mehr als 50 Klassen in öffentlichen Schulen und Kindergärten
besucht,
um den Kindern den Umgang mit Hunden näher zu bringen.
Seit September 2011 haben wir nun ein neues
Familienmitglied, Silas, einen kleinen Bordercollie-Australian-Shepherd-Rüden,
der mit seiner Fröhlichkeit und seinem Temperament uns auch vor neue Aufgaben
stellt.
Sie sind
herzlich eingeladen, mich und meine Hundeschule zu besuchen und sich selbst ein
Bild zu machen. Ich würde mich freuen, Sie und Ihren Hund kennen zu lernen.
Claudia Zollinger

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